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Soziales Engagement

Soziales Engagement ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie von Feuerherdt. Soziale Verantwortung fängt bei den Mitarbeitern im Unternehmen an und reicht über geschäftliche Aktivitäten bis hin zur Unterstützung der folgenden sozialen Einrichtungen in Berlin:


Berliner Tafel e.V.

Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und dennoch gibt es Lebensmittel im Überflu߸. Das Ziel der Tafel ist es, dass alle qualitativ einwandfreien Nahrungsmittel, die nicht mehr wirtschaftlich verwendet werden können, an Bedürftige verteilt werden.


Die Arche - Christliches Kinder- und Jugendwerke e.V.

„Wir holen die Kinder von der Straße“ Weit über eine halbe Million Menschen in Berlin leben unter der Armutsgrenze. Jeder Fünfte davon ist zwischen null und fünfzehn Jahre. Das Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ kämft gegen Kinderarmut in Deutschland. Ziel ist es, die Kinder von der Straße zu holen, sinnvolle Freizeitmöglichkeiten zu bieten und gegen soziale Defizite zu agieren, sowie Kinder wieder in das Zentrum der Gesellschaft zu stellen.

Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern, AMSOC e.V. 

Kinder brauchen verlässliche Beziehungen und Rückhalt. Kindern, deren Eltern schubweise psychisch schwerwiegend erkranken, fehlt oft beides. Zusätzlich kümmern sie sich oft um ihre erkrankten Eltern. Durch diese hohen Belastungen sind sie erheblich gefährdet, selbst zu psychisch zu erkranken. Das will der Berliner Jugendhilfeträger AMSOC e.V. vermeiden, indem er diesen Kindern ehrenamtlich tätige Paten vermittelt. Paten betreuen ihre Patenkinder regelmäßig und langfristig. Sie unternehmen einmal wöchentlich etwas mit ihnen, lassen sie an ihrem Alltag teilhaben und nehmen sie im Notfall bei sich zu Hause auf, bis es dem erkrankten Elternteil wieder bessergeht. Fachkräfte von AMSOC e.V. wählen die Paten sorgfältig aus und bereiten sie in einer Patenschulung auf die Übernahme ihres verantwortungsvollen Ehrenamts vor.

Deutsche Rheuma-Liga Berlin e.V. 

Die Deutsche Rheuma-Liga Berlin e.V., 1975 von Ärzten und Betroffenen gegründet, ist die größte Berliner Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft im Gesundheitswesen und versteht sich als gemeinnütziger und demokratischer Selbsthilfeverein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit chronisch rheumatischen Erkrankungen im Umgang mit der Krankheit kompetent zur Seite zu stehen und sie in ihrem Alltag zu unterstützen und zu begleiten. Das geschieht im Therapie, Beratungs- und Selbsthilfezentrum des Vereins sowie in den bezirklichen Rheuma-Liga-Treffpunkten, in ca. 90 Selbsthilfegruppen, durch ein wohnortnahes und vielseitiges Kursprogramm und durch viele weitere Angebote.